Landesmeisterschaften 2016

DLRG Rendsburg Nr. 1 des Landes

Mit fünf Goldmedaillen sowie mit dreimal Bronze kehrten die Schwimmer der DLRG Rendsburg von den 50. Landesmeisterschaften der Rettungsschwimmer aus Kiel zurück. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Medaillenausbeute mehr als verdoppelt werden. Am ersten Wettkampftag glänzte die Wettkampfgruppe aus Rendsburg bereits in den Einzeldisziplinen. Insgesamt fünfmal Edelmetall standen am Ende zu Buche. Den ersten Titel des Tages holte sich Lasse Petersen in der Altersklasse 12 männlich. Mit 2158,34 Punkten lag Petersen nach den Disziplinen 50 m Hindernis, 50 m kombiniertes Schwimmen und 50 m Flossen in der Gesamtwertung vorne. In der Altersklasse 15/16 sicherte sich Jonas Koch souverän den Titel mit 2772,99 Punkten. Er holte sich mit beeindruckenden 281 Punkten Vorsprung den ersten Platz. In einer sensationellen Zeit (58,7 ) in 100 Meter Hindernisschwimmen setzte er in seiner Altersklasse ein Ausrufezeichen. Eine weitere Goldmedaille mit 2343,08 Punkten gab es für Lennart Schnödewind in der Altersklasse 17/18.
Über eine Bronzemedaille durften sich Tobias Wolst in der Altersklasse 13/14 mit 2117,45 Punkten und Olivia Binde (AK 17/18 weiblich) mit 2350,04 Punkten freuen.
In den Mannschaftsdisziplinien, gewöhnlich das Steckenpferd der Rendsburger, ging der Siegeszug weiter. Ann -Kathrin Todt, Lena Sörensen, Lotta  Bruns  und Tobias Wolst wurden Erster mit 2941,03 Punkten in der Altersklasse 13/14. Einen weiteren Landesmeistertitel gab es für die Schwimmer Jonas Koch, Lennart Schnödewind, Eric Kröger und Philipp Starck in der Altersklasse 17/18 mit 3041,75 Punkten. Dieses ist bereits der vierte Titel in Folge in dieser Altersklasse. Eine Bronzemedaille gab es für die Damenmannschaft (Olivia Binde, Insa Petersen, Daniela Zimmermann, Aileen Böhm ) in der AK 17/18.
Außerdem erhielten in der Disziplinenwertung Anna Sizlinski (AK offen weiblich) die Goldmedaille für 100 Meter Retten mit Flossen (1:08,93) und Lennart Schnödewind (55:85) die Bronzemedaille. Weitere Bronzemedaillen gab es für Tom Matzen (AK offen männlich) in der 100 Meter kombinierten Rettungsübung (1:15,56) und für Schnödewind in 200 m Superlifesaver (2:32,23). Cheftrainer Timo Norden sagte am Ende des Wettkampfes, dass er sehr stolz auf die erbrachten Leistungen ist. Nicht nur die Zeiten, unter denen sich auch einige neue Bestzeiten hervorgetan haben, waren  bemerkenswert, sondern auch das saubere Schwimmen ohne Punktabzüge war ein sicherer Garant für uns."